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Sei du selbst die Veränderung, die du
dir wünschst für diese Welt.
Mahatma Gandhi
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 2/14 v. 31.1.2014
Dienstag, 26. Juli 2016
Lieblingszitate: Kästner baut etwas aus Steinen
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Auch aus Steinen, die dir in
den Weg gelegt werden,
kannst du etwas Schönes bauen.
Erich Kästner
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 14/14 v. 25.7.2014
Auch aus Steinen, die dir in
den Weg gelegt werden,
kannst du etwas Schönes bauen.
Erich Kästner
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 14/14 v. 25.7.2014
Lieblingszitate: Weise und Narren bei Georg Christoph Lichtenberg
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Wir leben in einer Welt, in der
ein Narr viele Narren, ein Weiser aber
nur wenige Weise macht.
Georg Christoph Lichtenberg
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 24/14 v. 19.12.2014
Wir leben in einer Welt, in der
ein Narr viele Narren, ein Weiser aber
nur wenige Weise macht.
Georg Christoph Lichtenberg
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 24/14 v. 19.12.2014
Lieblingszitate: Was Goethe Kindern wünscht
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Zwei Dinge sollten Kinder von ihren
Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
Johann Wolfgang von Goethe
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 4/2015 v. 27.2.2015
Zwei Dinge sollten Kinder von ihren
Eltern bekommen: Wurzeln und Flügel.
Johann Wolfgang von Goethe
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 4/2015 v. 27.2.2015
Lieblingszitate: Ernest Hemingway und die Weisheit
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Herrschen ist Unsinn, regieren
ist Weisheit. Man herrscht also,
weil man nicht regieren kann.
Ernest Hemingway
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 10/2015 v. 22.5.2015
Herrschen ist Unsinn, regieren
ist Weisheit. Man herrscht also,
weil man nicht regieren kann.
Ernest Hemingway
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 10/2015 v. 22.5.2015
Lieblingszitate: Goethes Tatkraft
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Es ist nicht genug zu
wissen - man muss auch
anwenden. Es ist nicht
genug zu wollen - man
muss auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 16/2011 v. 26.8.2011
Es ist nicht genug zu
wissen - man muss auch
anwenden. Es ist nicht
genug zu wollen - man
muss auch tun.
Johann Wolfgang von Goethe
gefunden als "Schlussstein" im Publik-Forum 16/2011 v. 26.8.2011
Warum ich blogge
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Es gibt eine wahnsinnige Flut von Informationen. Viele Menschen schreiben wie die Weltmeister. Aber wird das dann alles auch gelesen? Hat denn derjenige, der soviel schreibt, überhaupt noch Zeit zum Lesen? Ich gehe davon aus, dass mein blog kaum gelesen wird, außer vielleicht gelegentlich von einigen Freunden oder Angehörigen. Die angezeigte Besucherzahl spricht allerdings eine andere Sprache. Vermutlich liegt das daran, dass ich eine Vorliebe für Zitate habe und meine Quellen - sofern vorhanden - immer genau angebe. Da landet dann auch jemand, der eine gezielte Aussage/einen speziellen Autoren sucht, mehr oder weniger zufällig auf meinem blog.
Aber um es klarzustellen: Ich schreibe für mich, weil mir das Schreiben guttut, ich so meine Gedanken ordnen kann und gleichzeitig dadurch ein "zweites Gedächtnis" habe, das mir wichtige Aussagen und Gedanken in übersichtlicher Form bewahrt und wieder zugänglich macht. Denn mit meinem "ersten Gedächtnis" hapert es zunehmend in beängstigender Weise.
Die Welt hat sich in den letzten Monaten in einer so schlimmen Weise verdüstert, dass mir zunehmend Angst und Bange wird. Schlechte Nachrichten überall, jede Menge Gewalt, Hetze und Hysterie und eine immer größere Zahl von autoritären "Volksbeglückern" und Verführern. Aber gerade das ist eine Situation, in der mir oft das hilft, was ich noch aus meiner Jugendzeit her kenne: Damals lernte ich die satirischen Zeichnungen von A. Paul Weber kennen und in ihrer deutlichen Aussage bewundern. Eine davon ist die Lithographie "Der letzte Privatier": Inmitten einer Wüste von Kriegsschäden, Kratern, abgestürzten Flugzeugen und gesprengten Brücken steht, von einer runden Burgmauer geschützt, ein kleines Häuschen mit liebevoll gepflegtem Gärtchen, eine private Idylle, in der der Privatier - an Spitzweg erinnernd - gemütlich sitzt und wahrscheinlich sein Pfeifchen raucht. --- So möchte ich nicht den Rest meines Lebens zubringen (wahrscheinlich wäre das auch bald zum Scheitern verurteilt), sondern im Rahmen meiner Möglichkeiten aktiv dagegenhalten, und sei es auch nur damit, ein paar vernünftige Ideen gegen all den Unfug ins Netz zu stellen. Und natürlich darüber zu streiten, was "vernünftig" ist! Denn solange sich Menschen noch in einem Diskurs befinden, gibt es noch Hoffnung. Nur Fundamentalisten beenden Diskurse und wähnen sich im Besitz der Wahrheit... (und verhöhnen damit allen Geist, der die Menschheit voran gebracht hat).
Es gibt eine wahnsinnige Flut von Informationen. Viele Menschen schreiben wie die Weltmeister. Aber wird das dann alles auch gelesen? Hat denn derjenige, der soviel schreibt, überhaupt noch Zeit zum Lesen? Ich gehe davon aus, dass mein blog kaum gelesen wird, außer vielleicht gelegentlich von einigen Freunden oder Angehörigen. Die angezeigte Besucherzahl spricht allerdings eine andere Sprache. Vermutlich liegt das daran, dass ich eine Vorliebe für Zitate habe und meine Quellen - sofern vorhanden - immer genau angebe. Da landet dann auch jemand, der eine gezielte Aussage/einen speziellen Autoren sucht, mehr oder weniger zufällig auf meinem blog.
Aber um es klarzustellen: Ich schreibe für mich, weil mir das Schreiben guttut, ich so meine Gedanken ordnen kann und gleichzeitig dadurch ein "zweites Gedächtnis" habe, das mir wichtige Aussagen und Gedanken in übersichtlicher Form bewahrt und wieder zugänglich macht. Denn mit meinem "ersten Gedächtnis" hapert es zunehmend in beängstigender Weise.
Die Welt hat sich in den letzten Monaten in einer so schlimmen Weise verdüstert, dass mir zunehmend Angst und Bange wird. Schlechte Nachrichten überall, jede Menge Gewalt, Hetze und Hysterie und eine immer größere Zahl von autoritären "Volksbeglückern" und Verführern. Aber gerade das ist eine Situation, in der mir oft das hilft, was ich noch aus meiner Jugendzeit her kenne: Damals lernte ich die satirischen Zeichnungen von A. Paul Weber kennen und in ihrer deutlichen Aussage bewundern. Eine davon ist die Lithographie "Der letzte Privatier": Inmitten einer Wüste von Kriegsschäden, Kratern, abgestürzten Flugzeugen und gesprengten Brücken steht, von einer runden Burgmauer geschützt, ein kleines Häuschen mit liebevoll gepflegtem Gärtchen, eine private Idylle, in der der Privatier - an Spitzweg erinnernd - gemütlich sitzt und wahrscheinlich sein Pfeifchen raucht. --- So möchte ich nicht den Rest meines Lebens zubringen (wahrscheinlich wäre das auch bald zum Scheitern verurteilt), sondern im Rahmen meiner Möglichkeiten aktiv dagegenhalten, und sei es auch nur damit, ein paar vernünftige Ideen gegen all den Unfug ins Netz zu stellen. Und natürlich darüber zu streiten, was "vernünftig" ist! Denn solange sich Menschen noch in einem Diskurs befinden, gibt es noch Hoffnung. Nur Fundamentalisten beenden Diskurse und wähnen sich im Besitz der Wahrheit... (und verhöhnen damit allen Geist, der die Menschheit voran gebracht hat).
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