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Dienstag, 1. Juli 2014

Mein Motto für den Monat Juli 2014: eigene Grenzen erkennen


JEDER MUSS WISSEN,
DASS ER ERHÄLT, WAS ER
BEWUSST ERLAUBT ODER
UNBEWUSST ZULÄSST.

Henry Cloud


Diesen Ausspruch fand ich kürzlich auf einer Vortrags-Ankündigung zum Thema "Gesunde Grenzen setzen". Den Referenten aus den USA kannte ich bisher nicht, aber sein Themenangebot klingt vielversprechend. Er wendet sich dabei besonders an kirchliche Kreise, die vielleicht traditionell besonders in der Gefahr stehen, durch falsch verstandene Nächstenliebe sich zu viel gefallen zu lassen, aber das Thema ist so universell und dürfte deshalb für viele Menschen nachdenkenswert sein.

Dienstag, 17. Juni 2014

Mein Motto für den Monat Juni 2014: Gelassenheit



Mein Neustart verläuft etwas holprig, aber vielleicht helfen da alte Gewohnheiten, die ich in der letzten Zeit sehr vernachlässigt habe. Dazu gehört u.a. mein regelmäßiges Monats-Motto! Ich will rückwirkend für den Juni 2014 wieder damit einsetzen.



Gelassenheit - geballte Kraft, die 
werden lässt, was sie nicht selber schafft.

Carl Peter Fröhling


Diese kraftvolle Aussage - ein Stück davon wünsche ich mir selbst und allen meinen Lesern! - fand ich als SCHLUSSSTEIN im Publik Forum 10/14 v. 23.5.2014.

Dienstag, 27. November 2012

Mein Motto für den Monat Dezember 2012: JETZT !

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Die Beste Zeit einen Baum zu pflanzen war
vor 20 Jahren.
Die nächstbeste Zeit ist JETZT !

afrikanisches Sprichwort

Dieses schöne Zitat verdanke ich der Einladung zur Feier des zwanzigjährigen Jubiläums der Einführung von Streetwork in meiner Heimatstadt. Leider konnte ich daran nicht  teilnehmen, ehre die getane Arbeit aber durch das Zitieren dieses ermutigenden Mottos auf der Einladungskarte!

Freitag, 9. November 2012

Mein Motto für den Monat November 2012: Was bleibt


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In diesem Sinne eines "Neustarts" will ich mich nicht mit vielen "Nacharbeitungen" aufhalten, lasse einfach ein paar Monate aus der Systematik ausfallen und beginne mit dem laufenden Monat neu!

Das folgende Zitat verdanke ich meiner Frau, die mir ein älteres GEO-Heft mit einer wunderbaren Bilddokumentation zum Thema "Freundschaft, Glück, Geborgenheit" zeigte. Aus dem Begleittext von James McBride der folgende kurze Auszug!


Irgendwann müssen wir alle aus diesem Leben scheiden. Ob wir dann das Gefühl haben, in diesem Leben erfolgreich gewesen zu sein, hängt nicht davon ab, was wir der Welt durch unseren Beruf gegeben haben, sondern wie viel Zuneigung und Liebe wir nach unserem Tod zurücklassen. Wärme, Freundschaft, Geborgenheit zu geben: Das ist der demokratischste Akt überhaupt. [...]  

Das ist es, woran wahre Größe gemessen wird. Das ist die wahre Freiheit.



Gefunden in: James McBride: Freundschaft. Glück. Geborgenheit. – In: GEO 11/November 2001. S. 18 – 42. Zitat S. 42. [Über das M.I.L.K. – Fotoprojekt „Moments of Intimacy, Laughter and Kinship“]


Montag, 2. Juli 2012

Mein Motto für den Monat Juli 2012: wirkliche Hilfe

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Ein Tropfen Hilfe ist besser
als ein Ozean voll Sympathie.

Kalenderspruch

gefunden in einem kleinen Büchlein "Von Herzen Dank" aus dem Coppenrath-Vlg.

Donnerstag, 31. Mai 2012

Mein Motto für den Monat Juni 2012: Der höchste Lohn

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Diesen schönen Ausspruch verdanke ich meiner Frau, die ihn in einem Bilderkalender für dieses Jahr entdeckt hat:

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das,
was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

John Ruskin


Donnerstag, 17. Mai 2012

Mein Motto für den Monat Mai 2012: Lesen macht stark!

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Dieses Zitat gehört schon zu meinen "uralten Lieblingen"! Ich habe es bereits vor 32 Jahren aus einem Jugendbuch über das Lesen abgeschrieben. Es ist es wert!

 
 
Je mehr man liest, je mehr man lernt.

Sprichwort


Gefunden in: Kurt Franz: Lesen macht stark. dtv junior 7919.

Mein Motto für den Monat April 2012: Wahre Kultur


Als ich soeben den Entschluss gefasst hatte, endlich einmal wieder etwas für meinen blog zu schreiben, hatte ich gleich zwei Probleme:


1. Bin ich mit meinem Motto für den April verdammt spät dran. Aber den April auslassen mag ich auch nicht. So bitte ich alle meine Leserinnen und Leser, die mir auch in diesem Jahr treu geblieben sind, um Entschuldigung und gelobe Besserung!


2. Fand ich es gar nicht einfach, ein Zitat zu finden, das mit der derzeitigen Situation oder dem April in einem wirklich sinnvollen Bezug steht. Also habe ich das gelassen und einfach eins ausgewählt, das mir sehr gut gefällt. Meine Leserinnen und Leser mögen beurteilen, ob ich einen guten Geschmack habe!





UMBERTO ECO





Gefunden in: „Unwiderstehlicher Zauber“. Der italienische Romancier und Semiotiker Umberto Eco über Listen als Ursprung der Kultur, die Leidenschaft des Sammelns und Aufzählens und die Tragik des Internets. [Interview von Susanne Beyer und Lothar Gorris mit Umberto Eco.] – In: SPIEGEL  45/2009 v. 2.11.2009. S. 164 – 165. Zitat S. 165.

Montag, 5. März 2012

Mein Motto für den Monat März 2012: Auswirkungen innerer Fülle oder Leere

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Ein wunderbares Buddha-Zitat! Ohne inneren Reichtum ist auch die schönste Umgebung nur öd und leer. Und was ich lebe, wird lebendig in dieser Welt!

Was hier ist, ist überall.

Was nicht hier ist, ist nirgends.

Buddha

Motto in: Helga Schubert, Die Welt da drinnen, Fischer-Tb. 15 632

Aufgenommen in meine Sammlung am 14.4.2002.

Donnerstag, 2. Februar 2012

Mein Motto für den Monat Februar 2012: Unsere kostbare Lebenszeit

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Lange habe ich keinen "Erich Kästner" mehr in meinen blog gestellt. Das ist bei seinen treffenden und dabei knappen Aussagen ein echtes Versäumnis. Ich bessere mich!



Mord und Totschlag

Denkt ans fünfte Gebot:
Schlagt eure Zeit nicht tot!


ERICH KÄSTNER


Zitiert nach: Erich Kästner: Kurz und bündig. Epigramme. 7. Aufl. – München: Deutscher Taschenbuch Vlg. 2004. (= dtv 11013). S. 26.

[In meiner Sammlung seit dem 30.12.1980.]

Sonntag, 8. Januar 2012

Mein Motto für den Monat Januar 2012: Gerechtigkeit im Leben

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Der berühmte Physiker Stephen Hawking wird heute 70! Meinen Glückwunsch! Wenn ich an ihn denke, weiß ich allerdings nicht recht, was mich mehr beeindruckt: seine Aussagen zur Physik, für die er in der Bevölkerung durch seine Texte viele Interessierte auch unter den "Nichtwissenden" gewonnen hat - oder seinen Umgang mit seiner schweren Krankheit, der er seit Jahrzehnten trotzt und dennoch bemerkenswert aktiv ist.

Gestern las ich zufällig in dem ihm gewidweten Artikel im Tagesspiegel v. 7.1.2012, den Ernst Peter Fischer unter dem Titel "Mister Universum" veröffentlicht hat. Und darin habe ich auch das noch felhlende Monatsmotto für den Januar gefunden, nichts mit Physik, nichts mit Religion, dafür eine sehr klare Aussage von Hawkings über das Leben und die Aufgaben, die sich jedem von uns stellen.


Man muss erwachsen sein, um zu begreifen, dass das Leben nicht gerecht ist. Deshalb kann man nur das Beste aus der Situation machen, in der man sich befindet.

Stephen Hawking

Ich wünsche meinen Leserinnen und Lesern ein gutes Neues Jahr und die Kraft und die Weisheit, die Aussage von Stephen Hawking auf sich zu beziehen und herauszufinden, was für Sie "das Beste" ist!

Donnerstag, 8. Dezember 2011

Mein Motto für den Monat Dezember 2011: Über das Denken

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Das folgende Zitat verdanke ich dem Publik-Forum 22/2011 v. 18.11.11, in dem es als "Schlussstein" (3 "s" sind richtig, wenn auch für mich immer noch gewöhnungsbedürftig!) veröffentlicht wurde.


Denken heißt, im
Unendlichen spazieren
gehen.

Jean Baptiste Henri Lacordaire

Mein Motto für den Monat November 2011: Noch einmal das Thema "Glück"!

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Spät kommt es, aber es kommt! Mein nachträgliches Monatsmotto für den November!


Nur, wer nicht in der Zeit,

sondern in der Gegenwart

lebt, ist glücklich.

LUDWIG WITTGENSTEIN


Gefunden in: Lektüre zwischen den Jahren. Vom Glück. Ausgewählt von Gottfried Honnefelder. – Frankfurt a.M.: Suhrkamp 1985. S. 55.


Montag, 17. Oktober 2011

Mein Motto für den Monat Oktober 2011: Wege zum Glück

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Z.Zt. sehe ich meine vielen Bücher durch, was von ihnen wirklich aufhebenswert ist und von welchen Titeln ich mich auch trennen könnte. Bei dieser Gelegenheit ist mir auch ein Buch des Psychosomatikers Arthur Jores in die Hände gefallen, das mich seit meiner Studentenzeit begleitet. Darin fand ich das folgende schöne Zitat wieder:


Glück erlebt der Mensch immer dann, wenn er sich in Übereinstimmung befindet mit dem Lebensgeschehen, das Leben in sich oder in anderen fördert. [a.a.O. S. 175]

Eigentlich wollte ich es bei diesem Kernsatz belassen. Aber da heute "Glück"sbücher verbreitet und beliebt sind, geradezu ein Modethema, kann Herr Jores gut darüber Auskunft geben, ob die heutigen Autoren wirklich originell sind oder vielleicht sogar Wesentliches auslassen. Ich zitiere deshalb auch noch die anschließenden Erläuterungen:

Glück erlebt der Mensch demnach in der gekonnten und um ihrer selbst vollzogenen Leistung, im Spiel, im Tanz. Glück erlebt er, wenn er das Leben einer Pflanze, eines Tieres oder seines Nächsten fördert. Glück erlebt er in der Liebesbeziehung und in der Zeugung neuen Lebens. Dieses wären die aktiven Seiten, aber Glück kann der Mensch auch in der Passivität erleben. Schon zu all den oben genannten Glückserlebnissen ist er nur fähig, wenn er in den genannten Handlungen einen Teil seines eigenen Ichs überwindet und sich selbst verliert. Wenn er es nicht tut, dann ist das, was ihm gegben wird, Lust, aber nicht Glück. Glück erlebt der Mensch weiter in dem Genuß der Natur, in dem Genuß eines Kunstwerkes und schließlich wohl die höchste Form des Glückserlebens, die nur wenigen Menschen möglich ist, in der mystischen Versenkung, in dem Erlebnis des Einswerdens mit dem Schöpfer. Zum Glück gehört also ein Teil Selbsthingabe. Ichverstrickung macht glücksunfähig, Überwindung der Ichverstrickung ist aber [...] auch der Weg, der zur Gesundheit führt. Geld ist nur dann ein Glücksbringer, wenn es genutzt wird zur Entfaltung auf bis dahin verschlossenen Gebieten. [a.a. O. S. 175-76; wenn ich mich richtig erinnere, war A.J. bekennender Katholik!]

Gefunden in: Arthur Jores: Der Mensch und seine Krankheit. Grundlagen einer anthropologischen Medizin. 3., erw. Aufl. - Stuttgart: Klett 1962.

Wenn man das so liest, liegt der Zeitbezug nahe: alle, die z.Zt. an den Kapitalmärkten zocken und ihre Gier ausleben, werden dadurch evtl. reicher, mächtiger, wahrscheinlich gieriger (Gier macht weiteren Hunger, aber nicht satt!), mit Sicherheit aber nicht glücklich. Ist das jetzt nur die Rationalisierung der Neidgefühle eines Habenichts? Wohl nicht, denn vor etwa 20 Jahren hat mich einmal das Börsengeschehen fasziniert (als Kleinstkapitalist); ich weiß, wieviel "Libido" für bereicherndere Dinge im Leben mir wieder zur Verfügung stehen, nachdem ich mich radikal aus diesem Bereich gelöst habe.

Donnerstag, 1. September 2011

Mein Motto für den Monat September 2011: Das Paradies finden

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"Der Himmel kann warten,

ich hab ja das Paradies

auf Erden."


Walter Bartlomé

Diese Aussage ist das Motto zu dem wunderbaren Film „La casa delle favole“ (Das Haus der Märchen) von Karl-Heinz Heilig, den dieser 1999 veröffentlichte. Karl-Heinz Heilig drehte ihn im Garten von Walter Bartlomé in einem abgeschiedenen Tal in der Nähe von Basel. Bartomé hatte sich dort über Jahrzehnte einen wundervollen Garten geschaffen, mit dem er regelrecht „verwachsen“ war und den er liebevoll pflegte, zum gegenseitigen Gewinn. Ein wundervoller meditativer Film!

Dienstag, 30. August 2011

Mein Motto für den Monat August 2011: Über die Menschenwürde

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Endspurt! Aber es ist mir noch gelungen, rechtzeitig das Monatsmotto für meinen blog für den fast abgelaufenen August ins Netz zu stellen, zumal es an aussagekräftigen Zitaten wahrlich nicht mangelt. Heute eine sehr eindeutige Aussage des UNO-Generalsekretärs:


Solange Milliarden von Menschen in chronischer Armut leben, kann es keinen Frieden, keine Gerechtigkeit und keine Würde auf der Welt geben.

UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon in einer Rede vor Wissenschaftlern in Seoul

Gefunden in der MOZ v. 11.8.2011 unter der Rubrik „Gesagt ist gesagt“

Freitag, 1. Juli 2011

Mein Motto für den Monat Juli 2011: Wir sind der Wandel - wer sonst?

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Sei selbst der Wandel, den du in der Welt erleben willst.

Mahatma Gandhi


gefunden in dem Artikel "Wir sind der Wandel" von Christina Kessler in Natur & Heilen 6/2011

Mittwoch, 22. Juni 2011

Mein Motto für den Monat Juni 2011: Der Weise im Garten

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Dumme rennen,
Kluge warten.
Weise gehen in den Garten.

Rabindranath Tagore

(gefunden in einem Bildband mit Zitaten zum Thema "Glück und gute Lebensführung")

Sonntag, 22. Mai 2011

Mein Motto für den Monat Mai 2011: Der innere Schweinehund

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Der Monat ist schon nicht mehr ganz frisch ... Aber noch nicht zu Ende! Deshalb füge ich heute mein verspätetetes Monatsmotto an, gleichzeitig eine Absichtserklärung für folgende eifrigere Taten und Veröffentlichungen nach langer Pause.

Den Inneren Schweinehund überwinden ist das Geheimnis eines tätigen Lebens.

Könnte aus dem Volksmund stammen, jedenfalls nachempfunden.

Dienstag, 1. März 2011

Mein Motto für den Monat März 2011

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Draußen ist strahlende Sonne, dabei bleibt es kalt. Aber ein Fingerzeig, dass der leidige Winter hoffentlich seinem Ende entgegengeht und der Frühling sich ahnen lässt. Deshalb eine Aussage, die vielleicht auch etwas gegen ausklingende Winterdepressionen sagt: Wir können schlicht und ergreifend die Welt nicht ändern, nur unseren Blick auf sie! Und das kann Auswirkungen haben, wie sie hier Kofi Annan mitteilt!


Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten.

Letztlich liegen beide falsch.

Aber der Optimist lebt glücklicher


Kofi Annan


Dieses Zitat verdanke ich unserem Steuerbüro, das es als Leitspruch auf den uns zugesandten Weihnachtsgruß 2009 gesetzt hatte.